Shared folder for collaborative recordings
- Kollaborative Dateninventur und Visualisierung von Datenflüssen in Organisationen 11. Juni 2026
- Aufbau eines föderierten Datenpools für soziale Unterstützungsangebote 11. Juni 2026
- Rollenspiel-Workshop zu Social Explainable AI und Gesichtserkennung 11. Juni 2026
- Digitale Plattformen für soziale Angebote: Herausforderungen, Datenintegration und Kuratierung 11. Juni 2026
- Strategien für inklusive KI- und Digitalbildungsformate im Non-Profit-Sektor 11. Juni 2026
- Digitalisierungsstrategie im Non-Profit-Sektor: Herausforderungen, Kosten und Lösungsansätze 11. Juni 2026
- Einstieg und Herausforderungen beim KI-gestützten Coding in der Zivilgesellschaft 11. Juni 2026
Öffentliche Dokumentation
Civic Data Lab Barcamp 2026
Shared folder for collaborative recordings
Überblick
Der Ordner „Civic Data Lab Barcamp 2026“ umfasst sieben thematisch vielfältige Sitzungen, die sich mit aktuellen Herausforderungen, Strategien und Praxisbeispielen rund um Digitalisierung, Datenmanagement, KI und Plattformen im Non-Profit- und Sozialsektor beschäftigen. Die Sitzungen fanden alle am 11. Juni 2026 statt und spiegeln die Breite der Debatten von technischen, organisatorischen und ethischen Fragestellungen bis hin zu konkreten methodischen und strategischen Ansätzen wider. Die Teilnehmenden kamen aus unterschiedlichen Organisationen und Disziplinen, was zu einer multiperspektivischen Diskussion beitrug.
Übergreifende Themen
1. Datenintegration und Datenmanagement
Ein zentrales Thema über mehrere Sitzungen hinweg ist die Integration, Standardisierung und Nutzung von Daten im Sozial- und Non-Profit-Sektor. In Kollaborative Dateninventur und Visualisierung von Datenflüssen in Organisationen und Aufbau eines föderierten Datenpools für soziale Unterstützungsangebote werden Methoden und technische Lösungen diskutiert, um verstreutes Wissen und heterogene Datenquellen zu bündeln, sichtbar zu machen und für verschiedene Akteure nutzbar zu machen. Auch Digitale Plattformen für soziale Angebote: Herausforderungen, Datenintegration und Kuratierung greift diese Fragestellungen auf, insbesondere im Hinblick auf Schnittstellen, Standards und die Rolle menschlicher Moderation.
2. Digitalisierungsstrategie und Kompetenzausbau
Die Notwendigkeit, Digitalisierungsprozesse strategisch und ressourcenschonend zu gestalten, zieht sich durch Digitalisierungsstrategie im Non-Profit-Sektor: Herausforderungen, Kosten und Lösungsansätze und Strategien für inklusive KI- und Digitalbildungsformate im Non-Profit-Sektor. Hier stehen Fragen nach nachhaltigem Kompetenzaufbau, passgenauen Formaten für unterschiedliche Zielgruppen und der Vermeidung von Parallelentwicklungen im Vordergrund.
3. Technische und organisatorische Herausforderungen
Die Sitzungen beleuchten die Komplexität technischer Infrastruktur, Datenschutz, IT-Sicherheit und Governance. In Einstieg und Herausforderungen beim KI-gestützten Coding in der Zivilgesellschaft und Aufbau eines föderierten Datenpools für soziale Unterstützungsangebote werden sowohl technische Voraussetzungen als auch rechtliche und ethische Aspekte thematisiert.
4. Kollaboration, Synergien und Community-Building
Wiederkehrend ist der Ruf nach mehr Austausch, Synergien und gemeinsamer Entwicklung – sei es durch offene Plattformen, gemeinsame Datenpools oder gegenseitige Verweise auf Bildungsangebote. Die Bedeutung von Community-Ansätzen und Peer-Learning wird in mehreren Sitzungen betont, etwa in Strategien für inklusive KI- und Digitalbildungsformate im Non-Profit-Sektor und Digitale Plattformen für soziale Angebote: Herausforderungen, Datenintegration und Kuratierung.
5. KI, Erklärbarkeit und gesellschaftliche Implikationen
Die gesellschaftlichen und ethischen Implikationen von KI werden in Rollenspiel-Workshop zu Social Explainable AI und Gesichtserkennung und Einstieg und Herausforderungen beim KI-gestützten Coding in der Zivilgesellschaft diskutiert. Dabei stehen sowohl technische als auch soziale Dimensionen von Erklärbarkeit, Bias und Empowerment im Mittelpunkt.
Wichtige Entscheidungen & Erkenntnisse
- Kollaborative Dateninventur als Schlüssel: Die Methode der gemeinsamen Erfassung und Visualisierung von Datenflüssen (Kollaborative Dateninventur und Visualisierung von Datenflüssen in Organisationen) wird als essenziell für Transparenz, Optimierung und organisationsweites Datenbewusstsein erkannt.
- Föderierte Datenpools und Standardisierung: Der Aufbau eines föderierten, semantisch standardisierten Datenpools (Aufbau eines föderierten Datenpools für soziale Unterstützungsangebote) wird als zukunftsweisend bewertet, um die Auffindbarkeit und Qualität sozialer Angebote zu verbessern. Die Übertragbarkeit auf andere Bereiche (z.B. Förderprogramme) wird explizit betont.
- Menschliche Moderation bleibt unverzichtbar: Trotz technischer Fortschritte ist die Qualitätssicherung durch menschliche Kuratierung weiterhin notwendig (Digitale Plattformen für soziale Angebote: Herausforderungen, Datenintegration und Kuratierung).
- Hybride Digitalisierungsstrategien empfohlen: Ein Mix aus Zukauf von Infrastruktur und eigenem Kompetenzaufbau wird als sinnvoller Weg identifiziert, um Abhängigkeiten zu reduzieren und nachhaltige Digitalisierung zu ermöglichen (Digitalisierungsstrategie im Non-Profit-Sektor: Herausforderungen, Kosten und Lösungsansätze).
- Flexible, niedrigschwellige Bildungsformate: Für den Kompetenzausbau im Bereich Digitalisierung und KI sind modulare, offene Formate mit Peer-Learning und Community-Building besonders wirksam (Strategien für inklusive KI- und Digitalbildungsformate im Non-Profit-Sektor).
- KI-Einsatz: Chancen und Risiken: KI-gestütztes Coding bietet großes Empowerment-Potenzial, ist aber mit technischen, rechtlichen und ethischen Herausforderungen verbunden. Es besteht hoher Bedarf an begleitenden Materialien und Community-Support (Einstieg und Herausforderungen beim KI-gestützten Coding in der Zivilgesellschaft).
- Erklärbarkeit von KI als sozialer Prozess: Erklärbarkeit muss als dialogischer, sozialer Prozess verstanden werden, der technische und gesellschaftliche Aspekte integriert. Rollenspiel-Formate fördern Perspektivwechsel und Reflexion, zeigen aber auch methodische Grenzen auf (Rollenspiel-Workshop zu Social Explainable AI und Gesichtserkennung).
Offene Punkte & nächste Schritte
- Governance und Betrieb offener Datenpools: Wer langfristig den Betrieb, die Pflege und die Lizenzierung föderierter Datenpools übernimmt, ist noch offen (Aufbau eines föderierten Datenpools für soziale Unterstützungsangebote).
- Standardisierung und Schnittstellen: Die Entwicklung und Etablierung offener, maschinenlesbarer Standards für Datenintegration bleibt eine zentrale Aufgabe (Digitale Plattformen für soziale Angebote: Herausforderungen, Datenintegration und Kuratierung).
- Kompetenzaufbau und nachhaltige Community-Arbeit: Es fehlen nachhaltige Förderstrukturen für Outreach und Community-Building, insbesondere für schwer erreichbare Zielgruppen (Strategien für inklusive KI- und Digitalbildungsformate im Non-Profit-Sektor).
- Wirkungsmessung und Best-Practice-Transfer: Es gibt noch keine zentrale, neutrale Instanz zur Wirkungsmessung und zum Austausch von Best Practices im Sozialbereich (Aufbau eines föderierten Datenpools für soziale Unterstützungsangebote).
- Technische und ethische KI-Herausforderungen: Datenschutz, IT-Sicherheit, Bias und Erklärbarkeit sind weiterhin ungelöste Herausforderungen bei der Einführung von KI-Systemen (Rollenspiel-Workshop zu Social Explainable AI und Gesichtserkennung, Einstieg und Herausforderungen beim KI-gestützten Coding in der Zivilgesellschaft).
- Kollaborations- und Wissensplattformen: Der Bedarf an Plattformen für Austausch, Pooling von Use Cases und Wiederverwendung von Lösungen bleibt bestehen (Digitalisierungsstrategie im Non-Profit-Sektor: Herausforderungen, Kosten und Lösungsansätze).
- Konkrete nächste Schritte und Verantwortlichkeiten: In den meisten Sitzungen wurden keine festen Termine oder Verantwortlichkeiten für die Umsetzung der diskutierten Ansätze benannt. Einzelne Angebote (z.B. Workshop am 25.06., Einstieg und Herausforderungen beim KI-gestützten Coding in der Zivilgesellschaft) und Veranstaltungen wurden angekündigt, aber ein übergreifender Fahrplan fehlt.
Fazit
Die Sitzungen des Civic Data Lab Barcamp 2026 zeigen, dass der Sozial- und Non-Profit-Sektor vor ähnlichen Herausforderungen wie andere Bereiche steht: Fragmentierte Datenlandschaften, Ressourcenknappheit, technische und ethische Unsicherheiten sowie der Bedarf an nachhaltigen, kollaborativen Lösungen. Übergreifend wird deutlich, dass technische Innovationen wie KI, offene Datenpools und Plattformen nur dann wirksam werden, wenn sie mit partizipativen, methodisch fundierten und an den realen Bedarfen orientierten Ansätzen verbunden werden. Der Aufbau von Kompetenzen, die Förderung von Synergien und die Entwicklung gemeinsamer Standards und Governance-Strukturen sind zentrale Aufgaben für die kommenden Jahre.
Kollaborative Dateninventur und Visualisierung von Datenflüssen in Organisationen
1. Einleitung und Zielsetzung
Aufbau eines föderierten Datenpools für soziale Unterstützungsangebote
1. Anlass und Ziel der Sitzung
Rollenspiel-Workshop zu Social Explainable AI und Gesichtserkennung
Einleitung und Kontext
Digitale Plattformen für soziale Angebote: Herausforderungen, Datenintegration und Kuratierung
1. Projektvorstellungen und Zielgruppen
Strategien für inklusive KI- und Digitalbildungsformate im Non-Profit-Sektor
Überblick & Zielsetzung
Digitalisierungsstrategie im Non-Profit-Sektor: Herausforderungen, Kosten und Lösungsansätze
1. Ausgangslage und Herausforderungen
Einstieg und Herausforderungen beim KI-gestützten Coding in der Zivilgesellschaft
1. Teilnehmende und Hintergründe